Digitale Infoprodukte erstellen: 20 Vorteile von Infoprodukten

 

Digitale Infoprodukte erstellen: Welche 20 Vorteile bieten Infoprodukte?

Warum wird es als Online Unternehmer immer wichtiger digitale Infoprodukte erstellen, vermarkten, verkaufen und bewerben zu können? Zugegeben, diese Frage lässt sich nicht in einem Satz beantworten. Ich habe insgesamt einmal 20 Vorteile von digitalen Informationsprodukten für Dich zusammengetragen. Das Schöne bei der Erstellung von digitalen Infoprodukten ist insbesondere die Tatsache, dass Du lediglich einen Laptop mit Internetanschluss sowie ein Smartphone benötigst.

Ein Smartphone hilft Dir nicht nur bei der Kommunikation mit Deiner Wunsch-Zielgruppe via Apps (Facebook Messenger, Snapchat, Instagram & Co.), sondern auch bei der mobilfähigen Entwicklung Deiner Landingpages und Verkaufsseiten für Deine digitalen Produkte (Mobile Responsive Design).

1. Digitale Infoproukte erstellen: Geringe Herstellungskosten

Im Vergleich zu einem aufwändigen und teuren Ladengeschäft fallen bei einem digitalen Infobusiness nur geringe Einmal- sowie laufende Kosten an. Die eigentlichen Herstellungskosten eines digitalen Produktes belaufen sich nahezu komplett auf Deinen Zeiteinsatz, d.h. die Zeit, welche Du in die Erstellung Deines Produktes investierst. Neben Deinem Notebook samt Erstellungstools (Textverarbeitung mit Word, Powerpoint Präsentation, Videobearbeitung inkl. Video Sales Letter, Grafikprogramme etc.), einer Internetverbindung und Deinem Smartphone kommt es auf Dich und Dein Know How in Deiner Nische bzw. Branche an.

Vorteilhaft bei digitalen Infoprodukten ist es, dass Du ein Produkt nur ein einziges Mal erstellen musst (lediglich Produkt-Updates durchführen) und dann über Jahre hinweg verkaufen kannst. Physische Produkte hingegen müssen nach Abverkauf immer wieder teuer produziert werden.

2. Keine Lagerkosten

Um digitale Infoprodukte erstellen zu können, benötigst Du keinen physischen Lagerplatz wie er etwa im Einzelhandel von Nöten ist. Die Speicherung und Auslieferung Deiner digitalen Infoprodukte wird über den bei Deinem Web-Hoster gemieteten Speicherplatz abgewickelt. Gemeinsam mit Deiner Domain fallen daher nur wenige Euros pro Monat an (je nach Anbieter bereits unter 10 € realisierbar). Ich selbst nutze dazu 1 und 1, viele Online Unternehmer nutzen auch all-inkl.com.

Verkaufst Du digitale Produkte mit sehr großem Speicherbedarf (z.B. Auslieferung von eigens gehosteten Videos oder Verkauf von Private Label Rights Produkten bestehend aus großen Download-Paketet mit Bildern), so benötigst Du externen, kostenpflichtigen Speicherplatz. In diesem Fall empfiehlt sich der Amazon Simple Storage Service (Cloud Objektspeicher) – auch Amazon S3 genannt – von dem Du überall aus im Internet große Datenmengen verarbeiten kannst.

3. Überschaubare Folgekosten bei Produkt-Updates

Hast Du ein digitales Infoprodukt einmal erstellt, musst Du lediglich dafür sorgen, dieses auf dem aktuellen Stand der Technik und des Informationsgehaltes zu halten. Bei einem Videokurs im internen Mitgliederbereich bedeutet dies, im Laufe der Zeit immer wieder neue Update-Videos und Videoserien hinzu zu fügen bzw. veraltete Videos zu aktualisieren. Das Produkt als Ganzes kann dabei nach wie vor weiterverkauft werden und sogar als Version 2.0 oder 3.0 neu gelauncht bzw- relauncht werden. Abo-Produkte sollten regelmäßiger als Produkte mit Einmalzahlungen angepasst werden.

4. Keine bis niedrige Mitarbeiterkosten

Als Einzelunternehmer, der zu Beginn seiner Tätigkeit gemäß Kleinunternehmerreglung § 19 UStG arbeitet, hast Du zunächst keine Möglichkeit eigene Mitarbeiter einzustellen. Das ist kein Problem, denn auf Outsourcing-Plattformen wie Fiverr.com, content.de, freelancer.com oder textbroker.de findest Du eine Vielzahl an qualifizierten Freelancern. Diese Freiberufler bieten ihre Dienstleistungen wie z.B. Infoprodukte Cover designen, Werbetexte schreiben, Youtube-Video Intros für digitale Infoprodukte etc. schon ab wenigen Euros an. Dadurch bist Du an keine internen Mitarbeiter gebunden und kannst genau mit jenen externen Spezialisten zusammenarbeiten, welche Du auswählst.

5. Content Recycling Möglichkeiten und Formate

Hast Du Dein digitales Infoprodukt ursprünglich als eBook erstellt, kannst Du basierend auf diesem Content daraus einen Videokurs produzieren oder ein Audio-Hörbuch entwickeln. Der bereits existierende Content wird somit wiederverwertet und eignet sich optimal für Upsell-Produkte. Du hast quasi aus einmal Content dann 3 Produktformate kreiert (eBook. Videokurs, Podcast).

6. Unendliche Replizierbarkeit

Das bedeutet, es spielt keine Rolle, wie oft Du Dein digitales Produkt auf den digitalen Marktplätzen anbietest. Einmal als PDF-Datei, Videokurs oder Podcast-Hörbuch vorhanden, kann es unbegrenzt ohne Limit verkauft werden. Das alleine steuerst Du.

7. Bis zu 100% automatisierter Vertrieb

Anhand von cleveren Online Business Tools wie Landingpages, Verkaufsseiten (Salespages), E-Mail-Marketing und Salesfunnel Werkzeugen kannst Du den Vertrieb Deiner Infoprodukte komplett automatisieren. Um diesen Verkaufsprozess bzw. Verkaufstrichter in Gang zu setzen, benötigst Du relevante Webseitenbesucher („Traffic“). Diesen qualifizierten Traffic generierst Du entweder über Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder via Bezahlwerbung, auch Pay Per Click Marketing (PPC Werbung) genannt.

Nie wieder schlechtes E-Mail Marketing_336_280

Verkaufsprozesse durch professionelles E-Mail Marketing automatisieren

Wenn Du diesen Salesfunnel inklusive E-Mail Marketing Follow-Up einmal eingerichtet hast, agiert dieser quasi als Dein vollautomatisierter Verkäufer 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche.

8. Nutzung von Affiliate Programmen

Wenn Du bereits viele Verkäufe generiert hast, lohnt es sich darüber nachzudenken, Dein eigenes Partnerprogramm aufzusetzen. Damit kannst Du Deine Verkaufszahlen drastisch erhöhen, wenn andere digitale Infomarketer (Deine „Affiliates“) Dir helfen, Deine Produkte an deren Kunden und Leads zu vermarkten. Als Gegenleistung bekommen diese von Dir eine Provisionsvergütung. Bei digitalen Infoprodukten liegen die Affiliate-Provisionen in der Regel zwischen 15 und 60% des Netto-Verkaufspreisen (als Amazon Affiliate beispielsweise nur zwischen 1 und 10% je nach Produktkategorie). Je nach Vendor und digitalem Produktformat kann dies erheblich variieren. Somit ist ein Affiliate Programm ein optimaler Synergie-Effekt für Dich und Deine Affiliates, eine echte Win-Win-Situation. Du verkaufst mehr digitale Infoprodukte und Deine Affiliates werden dafür belohnt.

9. Einfache Vertriebsoptimierung durch Split-Tests

Anhand sogenannter „Split-Tests“ – auch A/B Testing oder Multivarianten-Tests genannt – kannst Du unterschiedliche Varianten Deiner Verkaufsseiten gegeneinander antreten lassen.  Dabei veränderst Du jeweils nur ein einziges Element der Verkaufsseite, welche Dein digitales Infoprodukt verkaufen soll. Dies kann z.B. die Farbe des Verkaufs-Buttons sein. Durch einen A/B Test kannst Du dann anhand der Conversion Rate sehen, ob etwa ein grüner Button mehr Verkäufe generiert als ein gelber oder roter Sales-Button. Diese vermeintlich kleinen Optimierungen können jedoch beachtliche Auswirkungen auf Deine Umsätze mit digitalen Infoprodukten haben. Als fortgeschrittener Verkäufer von digitalen Produkten sollte man diese Form der Webseitenoptimierung auf jeden Fall berücksichtigen.

Empfehlenswerte Tools zur Umsetzung von Splittests sind beispielsweise Optimizely A/B Testing, AB Tasty, SiteSpect, etracker Optimiser, Unbounce (insbesondere als Landingpage Tool bekannt) und der Splittest Club. Spezielle für Amazon Verkäufer (auch Amazon FBA) gibt es die Split Testing Software splitly und AmzStars.

Digitale Infoprodukte erstellen: Das Video zum Blogbeitrag

10. Hohe Nachfrage in vielen Nischen, Branchen und Märkten

Zahlreiche Nischen, Branchen und Märkte sind bezüglich digitaler Infoprodukte im deutschsprachigen Raum noch gänzlich unbesetzt oder es existiert nur wenig Mitbewerb, so dass sich dort auch ein Einstieg lohnt. Zudem entstehen fast täglich neue Nischen mit neuartigen Produkten und Zielgruppen mit einer wachsenden Nachfrage nach digitalen Problemlösungen. Zur gezielten Nischenanalyse (Welche Nischen lohnen sich für Dein Business?) solltest Du Tools wie Google Keyword Planner oder den SEOHunter einsetzen. Somit weisst Du sofort, in welcher Nische und Branche Du Deine Nischenseiten erstellen und Deine digitalen Produkte profitabel vermarkten kannst.

Digitale Infoprodukte erstellen

Mit dem SEOHunter Nischen exakt analysieren

Mein Tipp: Fokussiere Dich entweder auf die „Großen 4“ (Dating, Geld verdienen im Internet, Fitness und Abnehmen) oder auf lukrative Mikronischen (kleine Spezialnischen mit ausreichender Nachfrage im Google Suchvolumen).

11. Exakte Messung aller Marketing-Aktivitäten

Ein automatisiertes Online Business mit digitalen Infoprodukten kann auf jeder Ebene hinsichtlich der Marketing-Aktivitäten gemessen und getrackt werden. Durch diese wertvollen Messergebnisse und Erkenntnisse kannst Du Deine Aktivitäten optimieren und Schwachstellen beseitigen (z.B. Verbesserung Deiner Werbemittel/Werbebanner).

SalesFunnel erstellen

Die Software zum Erstellen von lukrativen SalesFunneln

Jedes professionelle Online Business Tool bietet in seinem Lieferumfang mittlerweile Analyse-Funktionen an. Dazu zählt u.a. E-Mail Marketing Software (Klick Tipp), das Content Management System (z.B. WordPress-Plugins für Tracking), Google Analytics, Retargeting-Maßnahmen sowie Salesfunnel Tools (z.B. Funnel Cockpit, ClickFunnels) und Landingpage Instrumente (z.B. Leadpages).

12. Digitale Infoprodukte erstellen und passives Einkommen generieren

Digitale Infoprodukte ermöglichen Dir deshalb ein passives Einkommen, weil sie rund um die Uhr via Autopilot vermarktet werden können. Was Du dazu brauchst, ist ein Tag-basiertes E-Mail Marketing System (z.B. Klick Tipp oder Quentn) sowie einen Salesfunnel (z.B. Funnel Cockpit). Dadurch ist es möglich, jederzeit von jedem Ort aus Geld zu verdienen. Während der E-Mail Autoresponder automatisierte und abgestimmte E-Mails nach bestimmten Verhaltensweisen („Wenn-Dann“) versendet, offeriert das Salesfunnel Tool maßgeschneiderte Angebote (angefangen von Landingpage und Danke-Seite über Salespages bis hin zu Upsell-Angeboten und Downsell-Produkten).

13. Technik ohne komplizierte Programmier-Kenntnisse

Anwenderfreundliche Online Business Tools, Plugins, Content Management Systeme (CMS) und Software-Schnittstellen ermöglichen Dir heute als Infomarketer eine technische Online Marketing Infrastruktur ohne lästige Quellcodes und Programmiererfahrungen besitzen zu müssen. Das CMS WordPress hat sich in diesem Kontext als Maß aller Dinge im Bereich Online Business aufbauen etabliert. Für den Bereich E-Mail Marketing empfehle ich den Einsatz von Klick Tipp als tag- und cloudbasiertem Anbieter aus Deutschland.

14. Geographische Unabhängigkeit als digitaler Nomade

Bei der Erstellung, Vermarktung und dem Vertrieb von Infoprodukten benötigst Du lediglich Deine technische Ausstattung (Laptop, Smartphone, Video-Equipment, Software Tools etc.), einen Internet-Anschluss und ein Bank-Konto zur finanziellen Abwicklung (Paypal & Kreditkarte). Das bedeutet, dass Du Dein digitales Infobusiness weltweit unabhängig von einem fixen Standort aus aufbauen kannst. Diese geographische Freiheit bietet Dir ein hohes Maß an Lebensqualität, denn Du kannst Reisen und Geld verdienen miteinander beliebig verbinden.

Die Zahlungsabwicklung und technische Verwaltung Deines Online Businesses übernehmen Deine selektierten, digitalen Marktplätze für Dich (Digistore24, Elopage, JVZoo, ClickBank). Digitale Produkte erstellen und vermarkten, ist als ein Online Business wie gemacht für digitale Nomaden, Backpacker, Weltreisende und Freelancer aller Arten. Du hast die Möglichkeit ortsunabhängig online Geld zu verdienen, ganz egal, ob Du gerade in Thailand, Südamerika oder in Deutschland unterwegs bist.

15. Haargenaue, targetierte Zielgruppenvermarktung durch PPC Werbung

Pay Per Click Werbung (PPC Werbung) mittels Facebook Anzeigen oder Google AdWords ermöglicht Dir eine exakte Vermarktung an Deine Wunsch-Zielgruppe. Dadurch setzt Du Dein Werbebudget sparsam und sinnvoll ein ohne kostenintensiv Menschen zu kontaktieren, welche kein Interesse an Deinem Angebot haben. Facebook Audience Insights beispielsweise liefert Dir bei der Erstellung von Facebook Ads alle relevanten Daten für Deine Zielgruppe. Dazu zählen Informationen wie Alter, Geschlecht, Ort, „Gefällt mir Angaben“ und Ausbildung sowie vor allen Dingen Hobbies und persönliche Interessen. Daher sind Facebook Werbeanzeigen ein unfassbar wertvolles Marketing Instrument, wenn es darum geht, Deine digitalen Produkte Deiner Zielgruppe schmackhaft zu machen.

Wichtige Begriffe in diesem Zusammenhang sind u.a. Facebook Custom Audiences, Lookalike Audiences, Facebook Retargeting und der Facebook Conversion Pixel. Zur erfolgreichen Umsetzung von Facebook PPC Marketing ist es sinnvoll, sich einen bewährten Schritt für Schritt Facebook Anzeigen Videokurs zu holen, z.B. von David Seffer oder Said Shiripour und Jakob Hager.

16. Hohe Gewinnspannen im Vergleich zu physischen Produkten

Aufgrund der niedrigen Produktionskosten lassen sich beim Verkauf von digitalen Infoprodukten wesentlich höhere Gewinnmargen erzielen als bei physischen Produkten (z.B. Amazon FBA). Physische Produkte werden meist fremdproduziert, was die Kosten in die Höhe treibt. Hinzu kommen Logistik-Aufwendungen wie der Warenversand, Reklamationen und Rückversand. Des Weiteren kannst Du Dein Online Business mit digitalen Infoprodukten (zunächst) komplett ohne Mitarbeiter aufbauen, was bei der Herstellung und beim Vertrieb physischer Produkte sehr schwierig sein wird.

Digitale Infoprodukte erstellen, kannst Du bis zu 100% selbst (Outsourcing von Produktgrafiken und Werbetexten kann aber sinnvoll sein!). Die Technik (Bestellprozesse, individuelle Anpassungen, vollständige Automatisierung, Zahlungsarten etc.) und Verwaltung Deiner Infoprodukte übernimmt Dein digitaler Marktplatz für Dich (z.B. Digistore24). Pro Verkaufstransaktion wird dabei eine Marge vom Brutto-Verkaufspreis fällig.

17. Gewinnmaximierung durch Upsell-Strategien

Upsell-Produkte bzw. kompatible Folgeprodukte im Anschluss an den Verkauf Deines Hautproduktes erhöhen Deine Umsätze dramatisch. Jeder kennt diese Situation: Du bist beim Bäcker und holst Dir ein leckeres Stückchen. Anstelle Dich nun direkt abzukassieren, fragt eine geschulte Bäckereifachverkäuferin höflich, ob Du noch einen Kaffee dazu haben möchtest. Genauso ist es bei digitalen Infoprodukten auch. Dazu ein kleines Beispiel mit erfolgserprobter Upsell-Vorgehehensweise:

  1. Biete Deiner Zielgruppe ein günstiges Hauptprodukt an wie z.B. ein eBook
  2. Biete einen kompatiblen und hochwertigen Upsell an, z.B. ein Videokurs zum eBook mit noch mehr Content und Mehrwert
  3. Biete noch einen 2. Upsell an wie z.B. ein komplettes DVD-Set mit PDF-Checklisten

Mit dieser simplen Strategie lassen sich Produktverkäufe teilweise vervielfachen. Diejenigen eBook-Kunden, die Dein teureres Upsell-Angebot ablehnen, werden auf ein günstigeres Downsell-Angebot umgeleitet. Mit der Downsell-Strategie erhöhst Du nochmals die Chance, dass Deine Kunden mehr in Deine Infoprodukte investieren als lediglich in Dein Hauptprodukt.

18. Clevere Re-Finanzierung Deiner Werbekosten

Simple Webseiten wie etwa die Bestätigungsseite oder die Danke-Seite, auf welche Deine Interessenten nach Eintragung ihrer E-Mail-Adresse über Deinen Autoresponder weitergeleitet werden (nach Double Opt In), eignen sich perfekt dazu, um Deine Werbekosten zu refinanzieren.

Beispiel: Ein Interessent landet nach Klick auf Deine Facebook Werbeanzeige auf Deiner Landingpage. Dort trägt er seine E-Mail-Adresse ein, um Dein Freebie bzw. Leadmagnet (z.B. eBook zum Thema „WordPress für Anfänger“) downzuloaden. Danach wird er automatisch von Deinem E-Mail-Marketing System auf eine Bestätigungsseite geleitet. Dort erklärst Du ihm, dass er seine E-Mail-Adresse in seinem Postfach noch bestätigen muss. Dort verschwenden viele Unternehmer bares Geld. Anstelle es bei dem Hinweis der E-Mail Bestätigung zu belassen, machst Du dem Interessenten bereits auf dieser Seite ein unwiderstehliches Sonderangebot zu einem passenden Produkt von unter 20 €.

Dadurch kannst Du die angefallenen Kosten Deiner Facebook Anzeige direkt ohne großen Aufwand durch das Sonderangebot refinanzieren. Selbiges solltest Du auf der Danke-Seite umsetzen, auf die Dein Interessent nach Bestätigung seiner E-Mail-Adresse in Deinem E-Mail-Verteiler weitergeleitet wird.

19. Simple und sichere Auslieferung durch Mitgliederbereiche

Interne Mitgliederbereiche zur sicheren, passwortgeschützten Auslieferung Deiner Produkte an Deine Kunden lassen sich mit WordPress schnell und einfach umsetzen. Bekannte Mitgliederseiten Plugins für WordPress sind u.a Digimember, Wishlist Member, OptimizeMember (als Komponente von OptimizePress), MagicMembers, aMember, und s2 Member.

Digitale Infoprodukte erstellen

Mit DigiMember profitable Mitgliederseiten erstellen

Als externe Plattformen unabhängig von WordPress eignen sich Udemy und Teachable. Branchenorientierte Mitgliederbereiche (z.B. für den Bereich Fitness) findest Du auch unter codecanyon.net.

20. Verschiedene Vertriebsmodelle: Abo vs. Einmalzahlung

Je nachdem, wie ausgeprägt Deine Infoprodukte-Erfahrung und groß Dein Produktportfolio ist, kannst Du neben klassischen Einmalzahlung-Angeboten auch monatliche Abonnements anbieten. Monatliche Abo-Systeme sind dann sinnvoll, wenn Du ausführliche Schritt für Schritt Videokurse (z.B. Kurse mit > 100 Videos an hochwertigem Content) anbietest, deren Inhalte Du zeitgesteuert über Deinen internen Mitgliederbereich freischalten kannst (z.B. jeden Tag werden 2 neue Videos für Deine Kunden freigeschaltet).

Abo-Modelle sind zweifelsohne mehr für erfahrene Produktanbieter mit entsprechender Expertise und Bekanntheit gedacht als für Einsteiger im Infomarketing, welche sich erst noch etablieren müssen.

Digitale Infoprodukte erstellen, welche Vorteile bringt das Infobusiness Deiner Meinung noch mit sich? Welcher ist Dein Lieblings-Vorteil bei der Vermarktung von Infoprodukten?

 

Zusamenfassung
Digitale Infoprodukte erstellen ᐅ 20 geniale Vorteile von Infoprodukten
Titel
Digitale Infoprodukte erstellen ᐅ 20 geniale Vorteile von Infoprodukten
Beschreibung

In diesem Video aus Barbados in der Karibik erkläre ich Dir, weshalb es sich lohnt, digitale Infoprodukte zu erstellen, via Salesfunnel zu vermarkten und an Deine Zielgruppe zu verkaufen. Dazu nenne ich Dir 20 Vorteile, welche ein eigenes Infobusiness so lukrativ und profitabel machen.

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Christian Weckler
 

Mein Name ist Christian Weckler und meine Leidenschaft als Online Entrepreneur ist es Internet-Unternehmern effiziente Wege, Tipps, Tricks und digitale Produkte für mehr Interessenten, Kunden und Partner vorzustellen. Erfahre mehr über meine Web-Projekte und wie ich Dich bei Deinem Online Marketing unterstützen kann. Weitere Infos findest Du auf meiner Online Business Plattform: www.better-lifestyle.eu

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