WordPress Webseiten erstellen: Die 10 größten Fehler

 

WordPress Webseiten erstellen: Welche 10 krassen Fehler solltest Du unbedingt vermeiden?

WordPress ist weltweit das Content Management System (CMS) Nr. 1 für kleine und mittlere Unternehmen (KMU’s). Die wohl meisten KMU’s und lokalen Unternehmer lassen bei der Erstellung ihrer WordPress Websiten jedoch großes Potential brach liegen. In diesem Blogbeitrag erläutere ich Dir die aus meiner Sicht 10 schlimmsten und teuersten Fehler. Zudem gebe ich Dir dazu kurze Tipps, Tricks und Empfehlungen, wie Du mehr aus Deinen WordPress Webseiten heraus holen kannst.

WordPress Webseiten erstellen

Flipchart-Papier mit den 10 größten Fehlern bei der Erstellung von WordPress Webseiten

Schaust Du lieber Videos als Blogbeiträge zu lesen?

Kein Problem. Falls Du nicht den ganzen Blogpost lesen möchtest, kannst Du hier die Youtube Video Abkürzung nehmen:)

#1 Der fehlende oder mangelhafte Conversion Fokus

Dies ist wohl einer der häufigsten und folgenschwersten Fehler von Unternehmenswebseiten im Internet. Wenn Du Deinen potentiellen Kunden keine sichtbare Möglichkeit bietest, sich in Deinen Newsletter oder E-Mail-Verteiler einzutragen, dann ist Dein Online Marketing im Grunde genommen gescheitert. Ohne Eintragungsformulare (Opt-in-Boxen) lässt sich keine qualifizierte E-Mail-Liste aufbauen, kein Vertrauensaufbau betreiben und somit keine Umsätze erwirtschaften.

Mein Tipp: Nutze sowohl Deine Blogbeiträge, Widgets und Seitenmenüs als auch Deine Footer-Bereiche und Exit-Pop-ups, um interessierte Webseitenbesucher in Deinen E-Mail-Verteiler zu bekommen. Insbesondere, wenn Du hochwertige und spannende Leadmagneten anzubieten hast (z.B. Gratis Checklisten, Mini-Videokurse, PDF-Reports etc.). Darüber hinaus sind Online-Quizze eine großartige und animierende Online Marketing Geheimwaffe.

Welche Tools benötigst Du zur praktischen Umsetzung?

  • Thrive Leads für alle Arten von E-Mail-Eintragungsformularen und Exit-Intent Boxen
  • Thrive Quiz für überzeugende und motivierende Online-Quizze sowie Umfragen

#2 Ein schlechtes und minderwertiges Webseiten-Design

Mit einem farblich schlechten und minderwertig-wirkenden WordPress Theme wirst Du Deine Webseitenbesucher schneller wieder verlieren als Du sie gewonnen hast. Du solltest hier auf gar keinen Fall ein kostenloses Standard WP-Theme nutzen, da diese nur wenige Design-Funktionen liefern.

Mein Tipp: Nutze ausschließlich kostenpflichtige (Einmalzahlung!) Profi-Themes, die einfach zu bedienen sind und bei denen Du nicht programmieren musst. Dadurch sparst Du wertvolle Zeit und kannst Dich voll und ganz auf Deine unternehmerische Tätigkeit konzentrieren. Optimalerweise beinhaltet der Kauf Deines WordPress Themes lebenslange Theme-Updates (Lifetime Updates).

Welches Theme benötigst Du zur praktischen Umsetzung?

Ich empfehle hier eindeutig die Thrive Themes von WordPress, welche sich für alle Branchen und Nischen eignen. Diese kombinieren Einfachheit, Flexibilität, exzellente Preis-Leistung, Mobile Responsive Design und 100%igen Conversion Fokus.

#3 Die Unterschätzung des Themas Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Das Thema „Webseiten SEO“ ist eines der umfangreichsten und schwierigsten Arbeitsbereiche für Unternehmen. Dies liegt daran, weil Du Deine Website sowohl „OnPage“ (alle inhaltlichen Anpassungen auf der Website) als auch „OffPage“ (alle externen Ranking-Faktoren einer Website, insbesondere Backlinks) optimieren musst. Daher ist SEO extrem zeitaufwändig, abhängig von Google-Updates und persönlichem Know how.

Mein Tipp: Versuche zumindest alle 2 Wochen (falls möglich öfter) einen inhaltlich relevanten und SEO-optimierten Blogbeitrag zu verfassen. Finde die richtige Mischung zwischen SEO/Content Marketing einerseits und Pay Per Click Werbung (PPC Marketiung) andererseits. Somit zapfst Du die 2 wichtigsten Methoden professioneller Leadgenerierung und Kundengewinnung im Internet an.

Welches Tool benötigst Du für Dein SEO Onpage?

Ich nutze die kostenfreie Variante des WordPress Plugins von Yoast SEO. Diese stets aktuelle Plugin hilft Dir Deine Blogbeiträge auf einfachste Art und Weise optimal hinsichtlich Lesbarkeit, Content und Suchmaschinen zu optimieren.

#4 Keine Social Media Verlinkungen

Eine Website alleine reicht für professionelles Online Marketing heute nicht mehr aus. Stelle sicher, dass Du aktive Social Media Accounts am Laufen hast und Du diese auf Deiner Website flächendeckend promotest. Das schafft noch mehr Vertrauen und noch mehr Authentizität in den Augen Deiner Kundengruppen. Gute WordPress Themes beinhalten verschiedenste Social Media Verlinkungsvarianten.

#5 Das nicht vorhandene Sales Funnel Konzept

Eine Website, die nicht in ein automatisiertes Sales Funnel Konzept („Verkaufstrichter“) eingebettet ist, verschwendet nahezu ihr gesamtes Marketing- und Verkaufspotential. Wenn Du eine Website erstellst, musst Du gleichzeitig Deine digitalen Marketing- und Vertriebsprozesse aufsetzen. Nur durch smartes, digitales Marketing wirst Du Deine unternehmerischen Ziele erreichen. Insbesondere aktionsbasiertes und Vertrauen-aufbauendes E-Mail-Marketing ist dabei unverzichtbar.

Mein Tipp: Mache Dir auf jeden Fall Gedanken zu folgenden Themen:

  • Wer ist Dein Wunschkunde / Idealkunde?
  • Traffic-Quellen
  • Verhaltensbasiertes E-Mail-Marketing mittels Marketing Automation / Marketing Automatisierung
  • Landingpages mit Leadmagneten
  • Wie sieht Dein unwiderstehliches Angebot (USP) aus?
  • Welche Tools benötigst Du für die technische Umsetzung?

#6 Mobile Responsiveness ist nicht gegeben

Nutze ausschließlich WordPress Themes, die auf allen mobilen Endgeräten gleichermaßen gut sichtbar und lesbar sind. Es gibt kaum einen schlimmeren Fehler als Themes zu nutzen, die auf Smartphones nur eingeschränkt konsumierbar sind. Dadurch verlierst Du nahezu alle Deine Webseitenbesucher innerhalb von wenigen Sekunden. Immer mehr User verwenden in erster Linie ihre Smartphones zum Surfen.

Falls Du Dir unsicher bist, ob Deine Website über ein 100% Mobile Responsive Design verfügt, dann kannst Du dies u.a. hier testen: https://search.google.com/test/mobile-friendly

#7 Deine Story / Dein Branding ist nicht erkennbar oder vorhanden

Viele Unternehmer haben diesen wichtigen Punkt oft nicht auf ihrer Webseiten-Agenda. Die meisten Webseitenbesucher wollen schlicht und einfach wissen, mit wem sie es zu tun haben. Daher solltest Du auf jeden Fall eine Website „Über mich“ oder „Meine Story“ präsentieren. Dabei kannst Du auf spannende und ehrliche Art und Weise Deine persönliche Geschichte erzählen. Die Leute lieben es einfach, wenn sie sehen, dass Du einmal das gleiche Problem hattest, wie sie selbst. Verpacke Deinen Werdegang in eine echte Story und baue Dir so Dein eigenes Branding auf. Falls Du nicht weisst, was ich hier meine, dann schaue Dir dazu gerne einmal das Angebot von Alexander Christiani an.

#8 Du arbeitest OHNE Content Marketing Strategie

Wenn Du keine unwiderstehlichen Inhalte und Angebote auf Deinen Landingpages, Verkaufsseiten und Blog-Webseiten bringst, dann wirst Du Dich nur schwer als echter Experte in Deiner Branche positionieren können. Grundvoraussetzung für jedes Online Business ist: „Content ist King“. Wenn Du Deine Wunschkunden von Deinem Content überzeugst, dann wirst Du Dir ein erfolgreiches und nachhaltiges Geschäft aufbauen können.

#9 Du bist rechtlich nicht gut aufgestellt

Keine Website sollte ohne rechtliche Absicherung veröffentlicht werden. Neben einem Impressum, einer Datenschutzerklärung und einem Haftungsausschluss solltest Du Deine Webseite auch in Sachen Copyright (z.B. Bild-Hinweise für Stockfotos, eingebettete Youtube-Videos etc.) sicher aufstellen. Eine 100% rechtssichere Website ist praktisch kaum umsetzbar, versuche aber alle relevanten Punkte im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu berücksichtigen.

Mein Tipp: Falls Du kein Geld für teure Spezial-Anwälte ausgeben möchtest, nimm lieber die Angebote der Internetrecht-Spezialisten von eRecht24 in Anspruch. Dort gibt es neben kostenfreien Impressum-Generatoren auch spezielle Webseitenpakete für Unternehmer (Online-Schulungen, Mitglieder-Tutorials und DSGVO-Schnellstarter-Pakete).

Welches Plugin benötigst Du für die praktische WordPress-Umsetzung?

Ich empfehle an dieser Stelle das einfach zu bedienende Plugin WP DSGVO Tools. Mehr darüber erfährst Du hier in meinem Video-Tutorial.

#10 Deine Website Performance ist zu schwach

Was gibt es nervigeres als Webseiten mit langen Ladezeiten, komplizierten Menüstrukturen, Fehlermeldungen und nicht funktionierenden Links? Deswegen solltest Du anvisieren, die Anzahl Deiner verwendeten WordPress Plugins zu begrenzen und aufeinander abzustimmen (Kompatibilität). Zudem solltest Du die Größe Deiner hochgeladenen Bilder kontrollieren und gegebenenfalls komprimieren, um die Ladezeiten weiter zu optimieren.

Bonus: #11 Professionelles Bewertungsmarketing

Die wohl günstigste und zugleich effektivste Form der Werbung vernachlässigen unzählige Unternehmen im Internet. Die Rede ist von authentischen Kundenstimmen (Testimonials) und Kundenbewertungen direkt auf Deinen Webseiten. Was besseres gibt es, wenn begeisterte Bestandskunden gut über Dich sprechen? Kennst Du das Kundenbewertungsportal „ProvenExpert“? Falls nein, dann schaue Dir das unbedingt an…

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Christian Weckler
 

Mein Name ist Christian Weckler und meine Leidenschaft als Online Entrepreneur ist es Internet-Unternehmern effiziente Wege, Tipps, Tricks und digitale Produkte für mehr Interessenten, Kunden und Partner vorzustellen. Erfahre mehr über meine Web-Projekte und wie ich Dich bei Deinem Online Marketing als zertifizierter Unternehmensberater für Marketing Automation unterstützen kann. Weitere Infos findest Du auf meiner Online Business Plattform: www.better-lifestyle.eu

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